Reasons Edge

Fremde Profile abwehren

Ein halber Tag vergeht, schon commentiert bei mir drüben der Nächste, der sich schon offen verächtlich über meine angebliche Gier nach Google-Referrern geäussert hat, damals sogar in einem Statement, das gar keine Logik enthielt und umso mehr Häme. Ohne mich zu kennen, verurteilte er mich hart und falsch, als es darum ging, ob ich mich aus PR-Gründen sozial engagiere (was ich seit 1991 tue und nicht, seit jeder Phobiker sich online austobt, aber macht ja nichts).

Ohne ihn zu kennen, gehe ich davon aus, dass er sich um seine eigenen Referrer kümmern möchte, wenn er in einem gut besuchten Blog von jemandem tummelt, den er nicht mag. Oder kennt. Vielleicht ist er auch einfach nur einer der vielen Provokationsagenten, die durchs Netz rasen und von denen ich schon Überdosen hatte. Provokation nicht nur als Stilmittel, sondern statt Themen oder statt mehr als zweieinhalb Themen, das ist nichts, was ich mir lesend antun muss. Ich hab sein Log aber noch nicht gelesen und weiß das daher nicht.

Einerseits ist er wie ein Schaf mit der blökenden Herde gerannt im Dezember, andererseits hat das jede/r von uns schon mal getan im Leben, also werde ich nicht weiter darüber nachdenken und ihn auch nur dann sperren oder löschen, wenn er Ärger macht. Für die besagte Frau allerdings gilt generelles Blogverbot, die soll ihre unverschämt belehrenden Schreibfehlerlawinen woanders entmüllen.

Mittwoch, 31. März 2004 • Link

Update: Er benimmt sich ganz normal. Wäre doch fein, wenn das so bleibt *knurr*

In der Zwischenzeit verwandele ich mein pMachine in eine Festung, die nach IP sperren, fremde Verlinkungen verweigern und unerwünschte IP-Kreise auf leere Seiten schicken kann. He.

M.  am  31. März 2004

Seite 1 von 1 Seiten

Dieser Eintrag kann nicht mehr kommentiert werden.