Reasons Edge

Müde.

Die Selbstverständlichkeit, mit der man mir Charity-Projekte aufdrücken will. Die Fassungslosigkeit, weil ich nicht positiv reagiere, wenn man von mir erwartet, mich gleich kopfüber in die kostenlose nervensaugende Tätigkeit zu stürzen, mit deren Ergebnis sich dann andere gut darstellen und die im Grunde auch keinem anderen Zweck dienen. Apropos dienen: Stressiger als ehrenamtlich geht sowieso nicht. Dieser Mann schickte mir in seiner Mail gleich alle Zugangsdaten mit, offensichtlich in der Erwartungshaltung, dass ich mal eben alles installieren, ein- und umbauen würde, was er sich so vorstellt. Weil seine Frau ihm erzählt hat, ich würde für den T… und die Klapse ehrenamtlich arbeiten, also warum nicht auch für ihn?

Kackfresse, dämliche.

Mittwoch, 21. Juni 2006 • Link

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